Gerd Köster, Frank Hocker und Band am 11. September 2010 am Tanzbrunnen Köln

Seit nunmehr 31 Jahren stehen und sitzen sie zusammen auf der Bühne.
Nach „Schroeder Roadshow“, „The Piano has been drinking“ und der „Gerd Köster Band“ ist „Cash zo Äsch“ das fünfte kölsche Programm von Gerd Köster und Frank Hocker, das sie nun bereits zum zweiten Mal auf der Open-Air-Bühne des Tanzbrunnens präsentieren.

Mit den alten Weggefährten Helmut Krumminga, Reiner Heidl und Gerhard Sagemüller singen sie Songs aus dem aktuellen Programm, und natürlich auch Lieblingslieder der letzten 31 Jahre.

Es geht natürlich nicht nur um Geld, sondern wieder um ähnlich seltsame Dinge wie mutierte Regentropfen („Brillis op dr Brill“), den Weihnachtsbrief eines kölschen Soldaten in Afghanistan („Zwesche dä Daach“), gestresste Sicherheitsfachkräfte („Schutzengel en dr Muckibud“) und die Vision von einem Musiker-Altersheim („Seniorenstift `Am Aasch e Tröötche`“).
 
Köster und Hocker garen genüsslich im Fegefeuer zwischen Folksmusik und Feuilleton. Wie heißt es schon in der Bibel (1. Moses 3,19):
„Denn du bist Cash und sollst zu Äsch werden“, bzw.:
„Nüsele (Geld) sin wie Jespenster. Jeder süht se, ävver keiner jläuv noch dran.“
(Gerd Köster)
„Finanzkrise ? Wat soll dat dann sin? Ich hatt vürher schon kei Jeld.“ (Frank Hocker)

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