Hier finden Sie aktuelle Pressetexte über KölnKongress und Köln.
Talentprobe Daniel Wagner hat das Finale der Talentprobe am Tanzbrunnen gewonnen - endlich mal wieder ein Kölner. Auch wenn die Veranstaltungsreihe um Moderator Linus stets stolz von sich behauptet, das härteste und gnadenloseste Publikum überhaupt zu haben, war davon bei der Finalrunde nicht viel zu spüren.
Spielen wie die Brasilianer und die „Beatöls“ Saison-Ende: Köbes Underground begeistern im Tanzbrunnen, präsentiert von der Rundschau „Das Wetter ist schön, das Leben auch!“ ruft Ecki Pieper, bevor er seine kölsche Version von „Let me entertain you“ anstimmt. Recht hat er.
Mittags Gewitter, nachmittags Dauerregen - es sah nicht gut aus für Clueso und seine Band, die Sonntag zum Open-Air-Konzert im Tanzbrunnen antraten. Doch es wurden noch zwei hinreißende Stunden mit einer großartigen Band.
Ins Schwärmen geriet Bömmel Lückerath von den Bläck Fööss, als er mit seinen Band-Kollegen das mittlerweile 36. Konzert der Gruppe am Tanzbrunnen am kommenden Samstag ankündigte: "Es ist eine wunderbare Spielstätte - die schönste Open-Air-Bühne, die ich kenne."
"Kant?", demütigt Schneider seinen "Teekoch" Bruno Oesterling. "Kennste nicht? Kantochnichwasein!" Aber wirklich. Obwohl: Nach zweieinhalb Stunden Schneider´schem Seiltanz über dem Abgrund des Nichts muss man bei keinem deutschen Philosophen mehr nachschlagen.
Auf liebevolle Fantastereien, Fettnäpfchen und tröstende Worte darf sich das Publikum freuen, wenn Gerd Köster und Frank Hocker ihr neues Bühnenprogramm "Höösch Bloot" im Tanzbrunnen vorstellen.
Andy McCluskey verglich das Comeback seiner Band OMD ("Orchestral Manoeuvres in the Dark") kürzlich in einem Interview mit Fußballspielern, denen man im Alter von knapp über dreißig sagt: "Ihr seid zu alt fürs Geschäft". Und denen man mit über fünfzig mitteilt: "Ihr könnt ab sofort wieder mitmachen, denn wir glauben, ihr habt es immer noch drauf!"
Unter dem weißen Zeltdach im Cologne Beach Club "km 689" stehen drei Herren, weiß, beige und schwarz gekleidet. Sie stecken mitten in den Vorbereitungen zu der Comedy-Veranstaltung "Nightwash - Der Sommerclub", die zum dritten Mal im Tanzbrunnen über die Bühne geht. Organisiert wird sie vom Erfinder und Moderator der Show, Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser, dem Künstler Alex Flucht und Köln-Kongress-Geschäftsführer Bernhard Conin.
"Brauchst du jemanden?", schreit der Chor eindringlich und berückend schön in den Abendhimmel. Jeder der 5000 Zuhörer am Kölner Tanzbrunnen kennt die Antwort des grauhaarigen Mannes auf die tausendmal gestellte, alles entscheidende Frage: "Ich brauche jemanden, den ich lieben kann." Sehnsucht und Schmerz, so nah und fühlbar, wie bei kaum einem anderen Sänger.
Mia Breier lässt sich kurz vorher noch vom Freund die Schnüre der schwarzen Lack-Korsage enger ziehen. Dass er sich dabei auch mal mit dem Fuß auf ihrem Gesäß abstützen muss, nimmt die junge Frau in Kauf. Nach fast zwei Minuten sitzt die Korsage perfekt, und Mia bekommt auch noch Luft. Auf geht´s für sie ins Getümmel des Amphi-Festivals, das am Samstag und Sonntag nach Angaben des Veranstalters pro Tag 16000 Fans in den Tanzbrunnen lockte.
Night Wash "Stand-Up Comedy ist live am lustigsten", dachte sich Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser und präsentierte mit seiner Ein-Mann-Band Alex Flucht nach dem Start im Vorjahr erneut die Open-Air-Reihe "Night-Wash Sommerclub" am Tanzbrunnen. Allerdings war nichts mit Open Air - aufgrund der Wetterlage zog man kurzfristig um ins benachbarte Theater. Der Stimmung der rund 650 Gäste tat dies keinen Abbruch.
"Ordentlich die Gehirnmasse angestrengt" hat Tommy Engel , um seinen Besuchern am Samstag etwas Neues und ein schönes Konzert zu bieten, das die Rundschau präsentiert. Dann kommt er wieder in den Tanzbrunnen und spielt ab 19 Uhr mit seiner Band und am Piano Jürgen Fritz.
Das Publikum ist ungeduldig. Die Mehrheit ist altersmäßig in der Mitte des Lebens angekommen. "Too old to die young" - zu alt, um jung zu sterben - steht auf einem T-Shirt. Da wartet man nicht gerne lange, selbst wenn es sich um ZZ Top handelt - die älteste in ihrer Urformation existierende Blues-Rock-Band der Welt. Als sie um acht Uhr noch nicht die Bühne des Kölner Tanzbrunnens entert, wird beherzt gepfiffen.
Für Eltern ist es ein harter Streifen, Vom Einlass bis zum Auftritt von „Wir sind Helden“ vergehen satte drei Stunden. So lange gilt es, den Nachwuchs bei Laune zu halten. Denn all die kleinen Mädchen, die seit 17 Uhr im Tanzbrunnen herum wuseln, warten auf die eigentliche Heldin des Abends: Die 34-jährige Judith Holofernes, Sängerin, Gitarristin und Texterin der Band und, nach drei Jahren Babypause, endlich zurück.
Nun also der Tanzbrunnen. Philipp Poisel, hätte sich nicht träumen lassen, dass ihn sein stetiger Aufstieg durch die Kölner Clubs (Gloria, Live Music Hall) bis zum ultimativen Open-Air-Highlight der c/o pop führen würde: Knapp 10 000 Zuschauer! Der Ludwigsburger, ist aufgeregt.
Bei den Grammy-Awards – den Oskars der Musikszene – im vergangenen Februar riss Janelle Monáe das Profi-Publikum noch zu Standing Ovations hin. Am Mittwochabend eröffnete der Star aus Kansas City Kölns größtes Musikereignis, die c/o pop, im Tanzbrunnen.
Rechter Arm über den linken und umgekehrt, auf der Stelle springen, dabei Arme abwechselnd hochreißen. Danach mit den Händen zum Himmel winkend um sich selber drehen. Unterstützt von ihrem Choreografen Nana Eger und Felix Powroslo brachten die Wise Guys Samstag über 10 000 Besucher bei ihrem Konzert am Tanzbrunnen zum Tanzen.
Jeder hat ihn. Den ganz persönlichen Roxette-Moment in der eigenen Biografie. Im Falle des Autors war es im Sommer 1991, in einem eher schmucklosen Pub am Rande von Oxford. Samstagabend, brechend volles Haus.
Ingo Oschmann tanzt in Leggins und pinkfarbenen Stulpen zu „Boys, Boys, Boys“. Will man so etwas sehen? Sicherheitshalber erkundigte sich der Comedian vorher beim Publikum im Tanzbrunnen. Die 450 Zuschauer von „Night Wash“ wollten und jubelten ihm bei seiner Show am Donnerstagabend begeistert zu. Moderator Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wurde dann auch nicht müde, den Humor der Kölner Zuschauer zu loben.
Noch nicht mal 20 Minuten braucht Linus am Freitagabend, um sein Publikum aufzuwärmen. Genau um 20:17 Uhr, als die ersten Töne des Höhner-Hits „Viva Colonia“ erklingen, hüpfen und singen die 5300 Besucher am Tanzbrunnen im Takt: Die Open-Air-Saison ist eröffnet.
Auch aus zwei weiteren „städtischen Leerständen“ könnten wieder gastronomische Schmuckstücke werden.
Rund 2,6 Millionen Hotelgäste kamen 2010 nach Köln – das sind mehr als im Rekordjahr 2007. Insbesondere ausländische Gäste besuchten die Stadt häufiger. Dazu beigetragen haben auch „Gästemagnete“ wie die Eishockey-WM und die Photokina.
KölnKongress verzeichnet 2010 eine hohe Auslastung in allen Objekten mit über einer Million Besuchern und zieht eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr.
Ab dem kommenden Jahr können sich Paare auch in den Rheinterrassen trauen lassen.
Wenn der Gürzenich die "gute Stube" Kölns ist, dann wird die Flora das Schmuckkästchen. So sieht es Bernhard Conin, Chef der KölnKongress GmbH. Mitte des Jahres soll nach vierjähriger Planungszeit die Generalsanierung des altehrwürdigen Gebäudes beginnen.