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Damals und heute: Der Tanzbrunnen Köln

Rea Garvey, Rin, Snow Patrol oder Helge Schneider – am Tanzbrunnen gastieren internationale und nationale Stars auf einer der schönsten Open-Air-Bühnen Deutschlands. Direkt am Rhein mit Blick auf den Kölner Dom und die Altstadt. Hier wird gefeiert und getanzt. Das war auch schon das Motto der 50er Jahre: Tanzen unterm Sternwellenzelt.

Das als Kultur- und Freizeitpark genutzte Areal erstreckt sich über ca. 30.000 Quadratmeter. Das Gelände des heutigen Tanzbrunnens wurde 1929/30 im Zuge der Niederlegung des „niederrheinischen Dorfes“ der einstigen Kölner Werkbundausstellung nach Entwürfen des städtischen Gartenbauarchitekten Theodor Nußbaum gestaltet.

Der Tanzbrunnen erhielt seinen Namen 1950. Architekt Josef Op Gen Orth errichtete einen Brunnen mit begehbarem Rondell, welches auch als Tanzfläche diente. Einige Jahre später, zur Bundesgartenschau 1957, erhielt der Brunnen seine berühmte Dachkonstruktion: das Sternwellenzelt.

Auch die Rheinterrassen wurden 1957 zur Bundesgartenschau wiedereröffnet, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurden. Die erste Eröffnung des terrassenförmig angelegten Gebäudes mit unverstelltem Blick auf den Dom, den Rhein und die Altstadt fand bereits 1928 zur Internationalen Presse-Ausstellung (PRESSA) statt. Anlässlich der zweiten Kölner Bundesgartenschau 1971 wurde das Gelände und der Brunnen komplett saniert.

Das Theater am Tanzbrunnen, eine multifunktionale Indoor-Bühne, ergänzt seit 1994 das Open-Air-Areal.

 

Im Juni 1998 übernahm die KölnKongress GmbH den Betrieb des Tanzbrunnen-Geländes. Es folgten aufwändige Instandsetzungsmaßnahmen nach historischer Vorlage: Der Brunnen mit dem Sternwellenzelt, die Open-Air-Bühne und das Theater wurden erneuert. Das Restaurant in den Rheinterrassen wurde nach der Übernahme stilgetreu und mit viel Liebe zum Detail renoviert. Auch der nebenliegende Parksaal wurde als Veranstaltungsraum nutzbar gemacht und die angrenzende Parksaalterrasse wurde erneuert. Die eine Etage tiefer liegende große Terrasse direkt am Rhein wurde in einen Biergarten umgewandelt.

2003 wurde mit dem Eingangszelt ein weiterer „textiler Bau“ aufgestellt. Mit seiner 350 Quadratmeter großen Fläche ermöglicht es auch bei Wind und Wetter eine geschützte Ankunft der Gäste.

Komplettiert wird das Tanzbrunnen-Gelände seit 2004 durch den „km 689 Cologne Beach Club“ – der Stadtstrand mit Blick auf den Dom, benannt nach dem Stromkilometer 689. Zahlreiche Gäste genießen hier in den Sommermonaten ihren Feierabend und sonnige Wochenenden – hier ist Urlaubsfeeling garantiert!

Mit dem gesamten Tanzbrunnen-Areal vermarktet KölnKongress außergewöhnliche Locations, direkt am Rhein mit einzigartigem Blick. Allein zu den Open-Air-Veranstaltungen am Tanzbrunnen kommen jährlich etwa 500.000 Besucher zu durchschnittlich 50 Veranstaltungen, darunter Konzerte, Festivals, Märkte, Firmen-Feste oder Comedy-Events. Ab Mai 2019 bewirtet die KölnKongress Gastronomie die Locations rund um den Tanzbrunnen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie auch in dieser Ausgabe des meetingpoints.

 

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